1553 zerstört, im 19. und 20. 1886 abgebrannt und als Schulgebäude neu errichtet, heute Wohnhaus. Machen Sie eine Zeitreise in die Vergangenheit und entdecken Sie imposante Burgen, märchenhafte Schlösser und sagenumwobene Ruinen in Franken!. Jahrhunderts zerstört, Mauerreste erhalten, Abgegangen, Halsgraben und doppelter Ringwall um die Hauptburg erhalten, Schloss (Wasserschloss) mit Schlosspark, darin die Spuren einer Turmhügelanlage, 1682 durch Brand zerstört. 1554 im Stil der Renaissance erweitert. Garten zugänglich, erhalten, Privatbesitz, in Sanierung begriffen, unbewohnt. Jahrhundert, Anbau (Schuppen) neuzeitlich, Ursprungsbau als Burggut um 1250 erbaut, 1634 zerstört. Seit 1975 Sitz der, Höhenburg (Spornburg, Ebenerdiger Ansitz), Ruine, 1553 zerstört und später nahezu vollständig abgetragen, Burg mitte des 12. Heute teilweise Privatbesitz, teilweise Wohnheim der Diakonie. Jahrhundert, 13. Privatbesitz, Erbaut von Wilhelm von Schott, nach 1589 an Georg Truchseß von Henneberg. Jahrhundert, heute gastronomisch genutzt, 1859 Umbau zum Gefängnis, dabei verändert und vereinfacht. Ehemals Rittergut, ausgebaut zum Schloss Heute Sitz des Stadtgartenamtes. It was destroyed again between 1552 and 1553 during the Second Margrave War, in which Margrave Albert Alcibiades of Brandenburg-Kulmbach fought mainly against the (Catholic) bishoprics in order to try and gain a supremacy in Franconia. Sitz der Fränkischen Galerie des Bayerischen Nationalmuseums. Die Liste von Burgen und Schlössern in Oberfranken ist ein Verzeichnis von historischen Orten, wie Burgen, Schlössern, Herrensitzen, Festungen, Motten, Burgställen und Wehrkirchen auf dem Territorium des heutigen Regierungsbezirks Oberfranken, aufgeteilt in kreisfreie Städte und Landkreise. Seit 1963 Museum. Wesentliche Teile erhalten, Privatbesitz. Nach 1945 Flüchtlingsunterkunft, 1993 kaufte die, Vorgeschichtlich, möglicherweise frühmittelalterlich, Abgegangen, einfacher Abschnittswall erhalten, Abgegangen, nur der rechteckige Turmhügel erhalten, Höhenburg (Spornburg), Stammsitz der Herren von Ahorn, Abgegangen, Reste der Burg heute in der Klaussteinkapelle und einem privaten Wohnhaus aufgegangen. 1890 abgebrannt und um 1900 von Bernhard Müller im Schweizerstil neu errichtet (“Hard’s Haus”). Jahrhundert), nach mehreren Zerstörungen im 18. Verlag A. Hofmann, Nuremberg, 1996, ISBN 3-87191-212-3, pp. The hill castle was first recorded in 1122 as Urbs. Jahrhunderts zerstört und abgegangen, zweite Hälfte 18. Bis 1938 Wohnsitz der Grafen von Giech. Die Turmruine hat keinen Zugang, Mitteltrakt 16./17. Ruine, 1554 zerstört und aufgegeben. Gemeindebesitz. Privatbesitz, Café. Schloss 1947 ausgebrannt, danach umgebaut zu Wohnbauten. Jahrhundert erweitert, Privatbesitz, Zunächst Klostergut, dann Rittersitz, im 16. Um 1500 hohe Burg der Ewel zu Grafengehaig. Jahrhundert umgestaltet, Wohnsitz des Geheimen Rats Scheres-Zieritz. Burg erhalten, Gaststätte. Größtenteils erhalten, seit 1966 Privatbesitz, Ursprünglich vorgeschichtliche Höhensiedlung, die Abschnittsbefestigung entstand vermutlich während des Frühmittelalters, Abgegangen, nur zwei Abschnittswälle ohne Gräben erhalten, 1525 zerstört, 1561 wieder aufgebaut. Im 17. Heute, Erbaut von Hans von Kemmaten. Alte Schlösser und Burgen sind immer etwas ganz Besonderes, egal, ob du auf deiner Wanderung zufällig über eine verfallene Ruine stolperst oder auf einem geführten Rundgang eine stolze Festung erkundest. Die Aufnahmen sind bei einem Ausflug durch die fränkische Schweiz entstanden. Über älterem Kern errichtet, heute Freiherrlich von Guttenbergsche Rentenverwaltung. 12. Jahrhundert verlassen und als Steinbruch genutzt, zahlreiche Reste als Ruine erhalten, Abgegangen, Turmhügel durch Straßenbau weitestgehend zerstört, 15. Sie wurden zwischen den [weiterlesen] Ruine mit Kellergewölben erhalten, 1624 unter Einbeziehung des alten Wohnturms zum Schloss ausgebaut, Privatbesitz, Im 16. Das Schloss, in einen parkähnlichen Wald gelegen, dient seit 1972 als Schulungszentrum der Firma, Der zweigeschossige Bau mit Treppenhausturm wird heute als Wohnhaus genutzt, Höhenburg (Spornburg, Turmburg), vermutlich vorgelagerter Wartturm der Burg Rothenstein an einem bizarren Felsturm, Abgegangen, wenige Mauerreste und ein Graben andeutungsweise erkennbar, unterhalb des Felsturmes ist eine rechteckige Eintiefung in den Felsen zu sehen, vermutlich die Stelle eines Gebäudes, Abgegangen, zwei Gräben und Bermen erhalten, Erhalten, heute Standesamt und Gastronomie, Abschnittsbefestigung und Höhenburg (Spornburg), Abschnittsbefestigung vorgeschichtlich, Burg hochmittelalterlich, 1469 erstmals genannt, Abgegangen, mehrere Abschnittswälle erhalten, Frühmittelalterlich, vermutlich ottonisch-karoligische Zeitstellung, Abgegangen, Abschnittswall mit Graben erhalten, Abgegangen, Turmhügel größtenteils zerstört, Schloss und angrenzende Schlosskapelle erhalten, Privatbesitz, Frühneuzeitlich, heutiges Gebäude wurde um 1800 errichtet, Frühmittelalterlich, vermutlich ottonischer Zeitstellung, Abschnittsbefestigung vorgeschichtlich, Ringwall frühmittelalterlich, Abgegangen, wenige Reste erhalten, durch den Bau des Segelflugplatzes größtenteils zerstört, Erhalten. This category has the following 6 subcategories, out of 6 total. Mitte des 14. Zunächst Rittersitz, 1748 Neubau in heutiger Erscheinung. Seit 1978 Tagungsstätte der, 9. Nebengebäude teilweise original erhalten, um 2000 grundlegend restauriert Privatbesitz, Logistikunternehmen, Im 17. Burg 12. Zunächst Rittergut derer von Staffelstein. 1557–1607 Wiederaufbau im Stil der Renaissance. Als Burg erbaut, Umbau zum Schloss 1691–1693, heute Museum, Abgegangen, Stelle heute von der Wallfahrtskirche Gügel überbaut, Abgegangen, zwei Abschnittswälle und ein Graben teilweise erhalten, Abgegangen, möglicherweise ein Wallrest erkennbar, ansonsten keine Reste erhalten, Abgegangen, runder Turmhügel und Grabenrest erhalten, Abgegangen, Halsgraben und überwachsene Grundmauerreste erhalten, Höhenburg (Spornburg), etwa 240 Meter westlich des Ortes, Abgegangen, runde Anlage am Rand einer Felsklippe, restliche Seite mit Graben und Wall umzogen, Abgegangen, Abschnittswall und Graben erhalten, Abgegangen, Burgstelle von der Ortskirche überbaut, Erhalten: Massiver zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit zwei Eckpavillons, verputzt, mit Eckpilastern; mit Stadel, Remise und Einfriedung, 1763 abgetragen, geringe Graben- und Mauerspuren sichtbar, heute durch die St. Georgskapelle teilweise überbaut, Vorgeschichtlich oder frühmittelalterlich, Abgegangen, quadratischer Turmhügel mit Graben erhalten, Abgegangen, Turmhügel, Graben und zwei Ringwälle erhalten, Abgegangen, wenige Baureste im Haus Mühlweg 8 erhalten, Höhenburg (Spornburg), Ministerialensitz der, Vermutlich um 1200, 1275 ist der Burgadel erstmals genannt, 1349 die Burg selbst, die zu der Zeit allerdings schon zerstört war, Abgegangen, nur ein Graben mit Wall erhalten, Neuzeitlich, mit mittelalterlichen Vorgängerbauten, Vor- oder frühgeschichtlich, möglicherweise auch mittelalterlich, Beherbergte das Elisabethen-Hospital, heute Altenpflegeheim, Niederungsburg (Turmhügelburg, Spornburg), Abgegangen, Ringwall mit Grabenresten erhalten, Ehemalige Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe. Befunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Kultur historisch bedeutsam, erbaut um 1448 auf resten aus dem 13/14. Mauerreste erhalten. Es gibt weitere Listen für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben. Abgegangen, trapezförmiger Turmhügel mit Wall und Graben erhalten. Altenburg, Bamberg Veste Coburg (sehenswert!) Nach umfangreichen Sanierungen zwischen 1909 und 1923 Hauptwohnsitz der Herzöge von, Erbaut als Residenz im Auftrag von Herzog, Mehrfach erweitert und umgebaut, seit 1949 Kindergarten. Wenige Reste erhalten. Alte Wache der ehem. Jahrhunderts befestigt, Abgegangen; 1632 und 1639 schwer beschädigt, bauliche Reste 1867 abgerissen. Heute Tagungszentrum „Franken-Akademie“. 1745 als Teil des Felsengartens Sanspareil ohne Wehranlagen und Vorburg wieder aufgebaut. 1730 Neubau eines Amtshauses unter Verwendung alter Mauerreste (sichtbar), Niederungsburg (Wasserburg, Turmhügelburg), Niederungsburg, Vorgängerbau zum Schloss Thierbach, Mittelalterlich, heutiges Gebäude aus dem 18. Abgegangen, vorgelagerte Wallgrabenbefestigung erhalten. Steinerne Zeugen der Geschichte. Hans-Michael Körner, Alois Schmid (eds. Abgegangen, der Burgenbauversuch wurde schon während des Baues abgebrochen, und die unfertige Anlage 1339 geschleift. Heute Wohnhaus. Gesichert ab 1996, seit 2006 Archäologischer Park im Burgbereich, Abgegangen, nur ein Abschnittswall erhalten, Abgegangen, nur noch wenige Spuren der früheren Burg erhalten, Die Kirche wurde während des 15. Würzburg, Kommissionsverlag F. Schöningh, 1966 1525 zerstört, 1536 wieder aufgebaut. Abgegangen, heute von der Katholischen Filialkirche Mariä Heimsuchung überbaut. Eigentlich als Badehaus und zur Unterbringung von zehn Kurgästen erbaut. Jahrhundert. in Heiligenstadt in Oberfranken. Erneuerung um 1740 durch Georg Paul von Hendrich zu Ahorn. Burgruinen in Oberfranken. Abgegangen, Turmhügel und Graben erhalten, Niederungsburg (Turmhügelburg, Wasserburg), Abgegangen, runder Turmhügel erhalten, früher durch einen Wassergraben vom Weißen Main abgegrenzt, Abgegangen, Turmhügel im Ortsbereich heute teilweise überbaut, Abgegangen, Burghügel mit teilweisem Außengraben erhalten, Abgegangen, durch Ackerbau eingeebnet worden, Bis 1935 im Besitz der freiherrlichen Familie von und zu Guttenberg. Um 1690 zerstört, wenige Mauerreste erhalten. Festung Rosenberg Schloss Alexandersbad Schloss Brand Schloss Ketschendorf Schloss Mitwitz Schloss Schauenstein Schloss Schmölz Schloss Seehof Schloss Thurnau (inzwischen ein … Oberer Teil als Schloss mit zwei Stockwerken wieder neu errichtet. 1609 unbewohnbar. Vollständig erhalten, als Gasthof und Hotel genutzt, Ruine; 1388 und 1525 jeweils zerstört und wieder aufgebaut. Rüdiger Bauriedel, Ruprecht Konrad-Röder: Gustav Voit, Brigitte Kaulich, Walter Rüfer: Toni Eckert, Susanne Fischer, Renate Freitag, Rainer Hofmann, Walter Tausendpfund: This page was last edited on 4 July 2017, at 08:12. Im Ersten Weltkrieg Gefangenenlager. 1525 bis auf das Erdgeschoss zerstört. Als Rittergut auf einem Vorgängerbau vor 1600 errichtet. Das Schloss wurde nie zerstört. 1770 aufgegeben und verfallen. 1950–1956 Sicherung des Gebäudes und Innenrestaurierung. Jahrhundert, Erhalten, 1620 zum heutigen Erscheinungsbild umgebaut. Jahrhunderts zerstört, nicht wieder aufgebaut. 1412 zerstört und bis 1499 wieder aufgebaut. Küchen- und Stallflügel erhalten, im 19. 1803 als Kloster aufgegeben und zum Schloss ausgebaut. Wohnsitz der Familie Enoch von und zu Guttenberg. 1782 Ausbau zum heutigen Schloss. Jahrhundert abgegangen. Jahrhundert zum heutigen Schloss erweitert, Fürstliches Jagdschloss. The ruins are open to the public at any time. Als Höhenburg der Herren von Arnheim erbaut, bis zum 18. 1573 als Schloss neu errichtet, 1759 grundlegend umgebaut und Park angelegt. Jahrhundert umgestaltet, später Gaststätte Aulinger. Jahrhundert: nach 1850 neugotisch umgestaltet. It belongs to the northernmost part of the castle, the Rüssenbach castle estate. Bis 1660 Wiederaufbau, bis 1955 Mühle. Jahrhundert, mittelalterliche Vorgängerbauten, Erhalten, beherbergt heute ein Feuerwehr- und Heimatmuseum, Abgegangen, 1972 abgebrochen, keine Reste vorhanden, 1523 zerstört und dem Verfall preisgegeben. Additional Physical Format: Online version: Kunstmann, Hellmut. Ein Teil der Anlage wird heute vom, Abgegangen, Turmhügel mit rekonstruiertem Steinhaus, Stattlicher Mansardwalmdachbau, ehemals im Besitz der Familie von und zu Guttenberg. Erdgeschoss des Ursprungsbaus erhalten. Erhalten. Führungen durch die oberirdischen und einen Teil der unterirdischen Anlagen. 26 talking about this. 1559–1561 Umbau im Stil der Renaissance. Seit 1962 in Staatsbesitz, seit 2007 Hotel geschlossen. Heute Museum. Als ländliche Eremitage konzipiertes Gebäude im Eingangsbereich des Felsengartens Sanspareil. Mauerreste, Unterburgturm und Burghöhle teilweise erhalten. Jahrhundert zum Schloss ausgebaut. Ruth Bach-Damaskinos, Peter Borowitz: Schlösser und Burgen in Oberfranken – Eine vollständige Darstellung aller Schlösser, Herrensitze, Burgen und Ruinen in den oberfränkischen kreisfreien Städten und Landkreisen. Der Tourismusverein "Rund ums Walberla - Ehrenbürg" betreut die … Abgegangen, nur Gräben und Wälle erhalten, Frühmittelalterlicher Ringwall, Höhenburg des Hochmittelalters, Abgegangen, durch das Kloster Banz überbaut, Als Kloster gegründet und nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg ab 1635 neu aufgebaut. Vollständig erhalten und bewohnt (Privatbesitz!). Wall und ehemalige Außenmauer teilweise erhalten, Herrensitz, vorher Niederungsburg (Wasserburg), bambergisch-bischöflicher Ministerialensitz, Ortsadel ist seit dem Jahr 1124 genannt, Herrensitz bis 1558 erbaut, Erhalten, Burg im Bauernkrieg und im Zweiten Markgrafenkrieg zerstört, anschließend als Herrensitz neu errichtet, heute in Privatbesitz, Abgegangen; Mitte des 16. Größtenteils erhalten, Privatbesitz. Heute Restaurant, Trausaal der Gemeinde, Abgegangen; doppelter Wallzug sowie ein Graben erhalten, Gelände durch Sandgruben gestört, Ringwall aus der Späthallstatt- und Frühlatènezeit, Burgstall mittelalterlich, Abgegangen; Wall, Graben und ein kurzer Mauerrest erhalten, Abgegangen; einziger erhaltener Rest ist ein natürlich entstandener, aber künstlich vertiefter Halsgraben, Abgegangen, Ringwall mit teilweisem Außengraben erhalten, Burgruine; 1525 niedergebrannt, 1969 als Ruine gesichert und frei zugänglich, Höhenburg (Spornburg) der Herren von Dachstetten, Abgegangen, während des dreißigjährigen Krieges endgültig zerstört, keine erkennbaren Reste mehr auf dem Felsriff im Ort erhalten, Höhenburg (Spornburg), zuvor Abschnittsbefestigung, Abschnittsbefestigung frühmittelalterlich, während des Hochmittelalters erneut auf kleinerer Fläche bebaut, Abgegangen; um 1200 verfallen. Abgegangen, Turmhügel mit Graben und Außenwall teilweise erhalten, Abgegangen, mehrere Abschnittswälle mit Gräben erhalten, Abgegangen, durch die Ortskirche überbaut, Erhalten, 1970 in Stadtbesitz, 1991 saniert, genutzt für Veranstaltungen und Gastronomie, Abgegangen, 700 mal 900 Meter großer mehrteiliger Ringwall erhalten. Wiederaufbau der Anlage nach 1945, 2005 abgeschlossen. Jahrhundert verfallen, Mauerreste und Keller vorhanden, Abgegangen, von der Burg ist nur ein Graben erkennbar, der aber auch natürlichen Ursprungs sein kann, Abgegangen, 1366 schon als Burgstall bezeichnet, nur Keramikbruchstücke und Mörtelreste erhalten, Höhenburg (Spornburg) des Bistums Bamberg, 1422 wurde der Bau der Burg vom Bischof genehmigt, Abgegangen, diese Burganlage wurde schon beim Bau wieder aufgegeben, erhalten haben sich nur die beiden Enden des angefangenen Halsgrabens, Burg mittelalterlich, Burgadel im 14. Klappentext zu „Schlösser und Burgen in Oberfranken “ Wer vom romantischen Franken spricht, denkt dabei zuerst an die Landstriche und Städtchen der oberfränkischen Region: An das Fichtelgebirge, jenes waldreiche, dunkle Land zwischen Wunsiedel und Hof, den Steigerwald und die Fränkische Schweiz mit ihren schroffen Felsen und engen Tälern. Heute Wohnsitz der Familie von Waldenfels. Abgegangen, Fundamente freigelegt und gesichert; Ökonomiehaus des Schlosses aus 1822 erhalten, heute Gemeindehaus, Abgegangen, Kernhügel mit Graben und Wällen erhalten, Abgegangen, Halsgraben und beeindruckender Ringgraben um die Hauptburg erhalten, Burgstall stark gestört, Halsgraben teilweise erhalten, Abgegangen, Turmhügel im Ortsbereich heute eingeebnet und überbaut. Seit 1987 Außenstelle des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, Zwischen 1430 und 1840 ständig um- und ausgebaut und erweitert. Zwei Vorgängerbauten um 1550 und 1660, Privatbesitz, Ausgedehnter Park mit zwei Schlössern, eines davon zuerst als Orangerie benutzt, Sonnentempel, Grotte und Ruinentheater. Jahrhundert Sommerresidenz und Jagdschloss der Bayreuther Markgrafen. Erbaut anstelle einer älteren Burganlage. Die Liste von Burgen und Schlössern in Oberfranken ist ein Verzeichnis von historischen Orten, wie Burgen, Schlössern, Herrensitzen, Festungen, Motten, Burgställen und Wehrkirchen auf dem Territorium des heutigen Regierungsbezirks Oberfranken, aufgeteilt in kreisfreie Städte und Landkreise. Halsgraben und wenige Mauerreste sichtbar. Mittelalterlich, Burgenname erstmals 1411 genannt, Schloss, zuvor mittelalterliche Höhenburg. Jahrhunderts, 1523 zerstört, wenige Mauerreste erhalten, Verfall ab 1610, gesicherte Reste erhalten, Höhenburg (Spornlage), Nebenburg des Uradelsgeschlecht der, Abgegangen, 1397 wegen Raubrittertums auf Befehl König, 1427 zerstört, wenige überwachsene Grundmauerreste vorhanden, Höhenburg (Spornburg, ebenerdiger Ansitz), Abgegangen, nur zwei flache Wälle erhalten, Höhenburg (Spornburg), später Besitz des Bamberger Bischofs, Burgruine, von der Burg haben sich nur wenige Mauerreste auf einem Felsturm erhalten, die heutigen Gebäude stammen aus einer späteren Zeit, Ende des 16. Zahlreiche Nebengebäude bis 1977 abgegangen, unter anderem 1625 Gerichtshaus, heute Hofgut, Privatbesitz, Ab 1592 Erweiterung zum Hauptwohnsitz der Herzöge von, Ersterwähnung als Burg 1225. Geringe Mauerreste und Teile des Grabens erhalten. Heutige Anlage weist wenige Merkmale der mittelalterlichen Burg auf. Abgegangen, nur Turmhügel und Wälle erhalten, 1632 zerstört, teilweise wieder aufgebaut, Privatbesitz, Abgegangen, Ringwall, Mauerrest und Gräben der sich über mehrere Ebenen erstreckenden Anlage erhalten, Vor- und frühgeschichtlich, sowie frühmittelalterlich, Niederungsburg im Ort, Ministerialensitz der Edelherren von, Ortsadel ist im Jahr 1287 erstmals genannt, 1553 zerstört, 1559 wieder aufgebaut. Diese Seite wurde zuletzt am 29. Burgkapelle aus 1376 erhalten, Hochmittelalterlich, Burgadel wurde 1172 erstmals erwähnt, Im 17. und 19. Unsere Redakteure haben uns der Mission angenommen, Produkte verschiedenster Art auf Herz und Nieren zu überprüfen, dass Sie zuhause auf einen Blick den Burgen in oberfranken ausfindig machen können, den Sie kaufen möchten. The tower was originally a bergfried[4] or bergfried-like watchtower with an elevated entrance.[5]. Heutiges Gebäude von 1723/24, mittelalterlicher Vorgängerbau. Im 16. Heute genutzt als Pferdezucht und Antiquitätenhandel. The tower known as the Steinerner Beutel ("Stone Bag") is the symbol of the town of Waischenfeld. Keine Reste erhalten. Aufwändige Pilastergliederung an der Nordfassade erhalten, Zunächst Burg, im 18. 1656–1699 und 1706–1867 Ausbau zur barocken Festungsanlage. Nach 1745 unter Wilhelm Ernst. Gutshof mit Hammerwerk, erhalten, Höhenburg (Spornburg), Stammburg der Herren von, Abgegangen, von der dreiteiligen Anlage haben sich zwei Halsgräben und mehrere Wallgräben erhalten, Zunächst Burg, 1523 zerstört, nach 1543 als Schloss unter Erhaltung von Ringmauer und Turm wieder errichtet. Abgegangen 1668. Jahrhundert als Wasserburg wieder aufgebaut. Frühneuzeitlich mit mittelalterlichen Vorgängerbauten, Abgegangen, zweifaches Wall-System erhalten, Abgegangen, zweiteiliger Ringwall erhalten, Abgegangen, Turmhügel mit einem Durchmesser von 40 Meter erhalten, Burg mittelalterlich, Schloss frühneuzeitlich, Späthallstatt-frühlatènezeitlich, während des Frühmittelalters in karolingisch-ottonscher Zeit neu befestigt, Abgegangen, mehrere Abschnittswälle und ein seichter Graben erhalten, Frühmittelalterlich, vermutlich ottonische Zeitstellung, Vor- und frühgeschichtlich oder eher frühmittelalterlich, Abgegangen, dreifaches Wall-Graben-System erhalten, Abgegangen, Burgstelle heute vollständig überbaut, Frühneuzeitlich, mittelalterliche Vorgängerbauten, Hochmittelalterlich, 1268 erstmals genannt, Abgegangen, 30 Meter großer und 7,5 Meter hoher Turmhügel erhalten, Abgegangen, vierfach gestaffeltes Wall-Graben-System erhalten, Abgegangen, ab 1710 teilweise verfallen und 1872–1882 abgetragen. 1523 zerstört und unter Einbeziehung vorhandener Reste als Schloss wieder aufgebaut. Jahrhundert. Jahrhundert, wesentliche Teile erhalten, in der Burg heute eine Gaststätte, Stadtschloss in der Bamberger Altstadt, heute Behördensitz, 1730/40 für Georg Karl Karg von Bebenburg errichtet, Ab 1825 königlich-bayerisches Forstamt, seit 1965 Missionsmuseum, Jagdschlösschen von Erdmann Freiherr von Stein, 1945 zerstört und danach wieder aufgebaut, heute Finanzamt. 50–51. Abgegangen, Teile davon im Schloss Goldkronach erhalten, Schloss an der Stelle der früheren Burg Goldeck, Abgegangen, Ringgraben mit Außenwall größtenteils erhalten, wenige Mauerreste zweier Gebäude auf dem Burgfelsen noch sichtbar, Im 18. 1438 zerstört, um 1450 wieder aufgebaut, 1525 erneut zerstört und aufgegeben. Vollständig erhalten, Privatbesitz. spätmittelalterlicher Bau, 1609 erweitert, 1783 umgestaltet, genutzt als Brauerei und Gasthof "zum goldenen Löwen", 1902 nochmals erweitert. 1945 teilweise durch Beschuss zerstört. Abgegangen, Wallstücke zwischen fünf Felstürmen erhalten, Abgegangen, Wallgräben und Kernhügel erkennbar. Seit 1966 Privatbesitz. Burg - Bier und Brodwerscht sind für die heimliche Hauptstadt des Bieres - Kulmbach identisch ! Zunächst Burg, um 1700 Neubau eines Schlosses auf alten Grundmauern. Jahrhundert erweitert. Spuren von Wall und Graben sichtbar, Mitte des 14. Heutige Zweiflügelanlage aus den Jahren 1823 und 1934, Scheune 1838. Erhalten, Abgegangen, Turmhügel mit acht Meter Durchmesser mit Ringgraben und Außenwall erhalten, Abgegangen, quadratischer Turmhügel erhalten, An Stelle einer zerstörten Vorgängeranlage. Abgegangen, 1986 und 2000 Rekonstruktion von Mauerabschnitten. Mit Barockgarten und Teehaus, Privatbesitz. Nach mdl. 1570 Neubau des Südflügels. Jahrhundert ausgebaut, Abgegangen, 1421 bereits als Wüstung erwähnt. Seit 1575 unbewohnt, 1725 ausgebrannt. Deutsch: Burgen, Schlösser/Paläste, Herrenhäuser etc. Abgegangen, quadratischer Turmhügel mit Graben und Außenwall erhalten. Burgen und Schlösser in Oberfranken. Jahrhundert, Wehranlage gut erhalten, zählt zu den ältesten und best erhaltensten in Deutschland. Wirtschaftsgebäude aus dem 18. Ab 1823 Nutzung als Steinbruch, gesicherte Grundmauern erhalten, Abgegangen; keine Reste mehr sichtbar, Stelle heute Wiesengelände, Abgegangen wahrscheinlich bereits vor 1525, wenige Mauerreste erhalten, Abgegangen, quadratischer Burghügel in Wassergraben erhalten, Teilweise erhalten, Langhaus 1910 abgebrochen, Abgegangen, hufeisenförmiger Wallgraben sowie ein weiter Wallgraben erhalten, Burg mittelalterlich, Schloss um 1800 errichtet, Aus einer Turmhügelanlage entstandenes Rittergut (14. Später als Schloss ausgebaut. 3 Türme erhalten, 1384 Umbau in Rathaus und Pfarrkirche, Bergfried (Lug ins Land) in Kirche eingebaut, Torturm und Fünfeckturm ins Rathaus eingefügt. New: New books are in mint condition, normally sourced directly from publishers. Abgegangen, Reste des Ringwalles mit Außengraben erhalten, Ringwall, möglicherweise befestigter Beobachtungsposten für das Oppidum Menosgada auf dem Staffelberg, Abgegangen, Ringwallreste um das komplette Bergplateau erhalten, Abgegangen, nur der Burghügel ist noch erhalten, heute Standort der St. Veit-Kapelle. Museum geöffnet. 1558 als Wasserschloss wieder aufgebaut. Jahrhundert erweitert, vollständig erhalten. The Waischenfelds were related to the dynastic family of the lords of Aufseß.[1]. Jahrhundert als Barockschloss wieder aufgebaut, 1852 ausgebrannt und wieder errichtet. Frühzeitig abgegangen, wenige niedrige und teils überwachsene Mauern erhalten. 1430 zerstört, 1441 erneut geweiht. In Besitz der Herren von Egloffstein, Familienarchiv, Frühmittelalterlicher Ringwall, in den größeren Ringwall Lindelberg eingebaut, Ruine seit 1553. Jahrhundert errichtet. Burgruinen in Franken, Deuschland und Frankreich. Turm 1583 neu errichtet. Bereits 1792 Abbruch des Hauptflügels. Bis 1958 in Besitz der Freiherren von Schottenstein, seither in derer Löffelholz von Colberg. Einige Teile als Ruine erhalten. 1371 "Ewelstein" bei Grafengehaig v. Waldenrode. 1553 und nach notdürftigem Aufbau 1632 teilweise zerstört. Mauerreste im Bereich des äußeren Halsgrabens teilweise erhalten, Herrensitz, zuvor möglicherweise Ministerialenburg, 1553 erobert und zerstört, gesicherte Reste erhalten, Ruine; nach Zerstörungen 1460 und 1553 teilweise wieder aufgebaut, Burgfried und Amtshaus erhalten, 1737 zum Barockschloss umgebaut. 1434 zu Grafengehaig in der Ewelburg. Bis zum 19. Schloss Guttenberg und die früheren oberfränkischen Burgen des Geschlechts. Im 14. ), Martin Ott: Werner Dettelbacher, Stefan Fröhling, Andreas Reuß: https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Waischenfeld_Castle&oldid=788919616, Creative Commons Attribution-ShareAlike License. Vormals Wasserschloss. Mittelalterlich, 1150 wurde der Burgadel genannt. The ruins were finally demolished in 1876/77 and 1889. 1862–1928 Haftanstalt, 1933–1945, Abgegangen, doppelter Halsgraben erhalten, Abgegangen, Abschnittsgraben mit Außenwall erhalten. große Mengen von Bruchstein (Mauerversturz), Planierschichten erkennbar. Es gibt weitere Listen für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben. Jahrhundert verfallen. Überlieferung noch um 1900 Ruinen, unterirdische Gänge. 1871 abgerissen und als Gemeindehaus neu erbaut, Zwischen Mühlgraben und Hahnbach, abgegangen, 1306 als Burg ersterwähnt, 1525 zerstört. Bergpark mit, Erbaut als Wohnsitz von Herzog Ernst Alexander von Württemberg, ab 1954, Erbaut als Sommerschlösschen für Herzogin, Ab 1866 Renaissanceschloss. From about 1600, the old castle was used as a grain store and slowly fell into disrepair. Heute Wohnheim und Tagesstätte für Menschen mit geistiger Behinderung. Die Reste der Burg wurden 1555 zum Schloss ausgebaut, bewohnt von der Familie der, Zunächst Rittergut derer von Birkig. The first clues to a castle in the village of Waischenfeld date to the year 1079, when Wirint von Waischenfeld was mentioned in the records as a member of an important noble family in the area of the middle Wiesent. Seit 1993 Nutzung als Geschäftsräume, Abgegangen, wenige Mauerreste und zwei Gräben erhalten, Vor 1349 abgegangen. Burgen, Schlösser, Festungen und Ruinen. Vollständig erhalten. Heute Privatbesitz. Abgegangen nach 1355, wenige konservierte Mauerreste erhalten. Ende 16. Jahrhundert, danach bis ins Hochmittelalter genutzt, Vor- und frühgeschichtlich oder mittelalterlich, Abgegangen, zweifach gestaffeltes Wall-Graben-System erhalten. Ab 1935 Landschulheim. Freistaatsbesitz, nicht zugänglich, Heutiges Schloss im 16. Von den großen Burgen und Festungen in Nürnberg, Würzburg oder Weißenburg, über große und kleine Schlösser der Bischöfe und Markgrafen, bis hin zu den kleinen Ruinen der Raubritter aus dem Mittelalter. Nach 1835 dem Verfall preisgegeben. 1951 wieder aufgebaut, seit 1955 Jugendherberge. Seit 1995 soziotherapeutische Einrichtung, 1434 Neubau als Wasserschloss, Ende der 1970er Jahre grundlegend renoviert für Büros des Bauamts, Burg mittelalterlich, Schloss Enum 1590 erbaut, Erhalten, Gebäude dient heute als Pfarrhaus, 1743 abgebrannt und nicht wieder errichtet, 1553 ausgebrannt. Jahrhundert, größtenteils abgetragen und mit Wohnhaus überbaut, Teilweise erhalten, ab 1878 Privatbesitz, Museum für vor- und frühgeschichtliche Objekte, Höhenburg (Spornburg), ursprünglich Allod der Herren von Rabenstein, um 1250, nach mehrmaligen Kriegszerstörungen zuletzt 1719 teilweise wieder aufgebaut, Hauptburg weitenteils erhalten, Vorburg bis auf wenige Reste abgegangen, Räume der Burg können gemietet werden, außerdem Besichtigung möglich, Wesentliche Teile erhalten, Heute Falknerei, Hotel und Gastronomie, Burgruine, wenige Mauerreste erhalten, teilweise vom völligen Abgang bedroht, 1347 zerstört, bis auf den Halsgraben abgegangen, Mittelalterlich, möglicherweise handelt es sich hier um die seit 1412 genannte Burg Gurtstein, Abgegangen, von der Hauptburg hat sich nur ein Ringgraben mit Außenwall und eine größere Grube erhalten, von der Vorburg ein Wallgraben, 1553 zerstört, Burggraben mit Außenwall und zwei Mauerresten erhalten.